Klaus Niepoth

Aufgewachsen in Elze / Niedersachsen,  Gauß-Krüger Realschule Elze, Gesellenbrief als Maschinenschlosser. 

Nach dem technischen Studium an der FH in Braunschweig, Projektierung und Inbetriebnahme von Wärmetauschern, Verdampfern und Kondensatoren für die weltweite verfahrenstechnische Prozesstechnik, vornehmlich in der Zuckerindustrie.  

Ab der frühsten Kindheit habe ich sehr gerne gemalt und gezeichnet, da bin ich in meine eignen Phantasiewelten eingestiegen. Bei einem Malwettbewerb gewann ich den 2. Preis. In der Volks- und Realschule wurde die künstlerische Begabung zur Kenntnis genommen, aber nicht gefördert.  Als Jugendlicher habe ich Poster nachgemalt und auf Flohmärkten verkauft.   
Durch eine berufliche Veränderung, Anfang der 90-ziger Jahre, bin ich an den Niederrhein gekommen und wurde bei dem Entwurf, Gestaltung und Bemalung von Karnevalbühnen/-wagen künstlerisch tätig. 

Ab 2015 wurde wieder die Lust zum Malen durch einen Porträtkurs in Elze geweckt. Durch verschiedene Mal- und Zeichenkurse, sowie gemeinsames Malen mit Freunden, konnte ich verschiedene Techniken (Acryl, Aquarell) und mit unterschiedlichen Materialien (Kohle, Rötel, Fine-Liner) kennenlernen. Seit Ende 2020 befinde ich mich im Ruhestand und kann mich vermehrt meinem Hobby widmen. 

 

Neben Motorradfahren sind meine Neigung die Porträtmalerei und das Urban-Sketching (Reiseskizzen). 
Mein Malstil ist schwungvoll und gerne mit kräftigen Farben. Persönlich mag ich sehr gern die Werke von Gauguin, Campendonk, August Macke, Van Gogh und Franz Marc. 

Ausgestellt wurden meine Bilder: 

2019 im Elzer Ratsaal „Gesichter“ 

2023 und 2024 in der Ausstellung „Lichtblicke“ in der Wittenburg 

Seit 2023 bis heute wechselnde Ausstellung in der Brasserie in Elze

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